Forschungstätigkeiten internationaler Studenten

Das CeSSIAM mit seinem Hauptsitz in Guatemala City und einer Zweigstelle in Quetzaltenango beteiligt jedes Jahr eine Vielzahl an internationalen Studenten an seinen Projekten. CeSSIAM ermöglicht den Nachwuchswissenschaftlern aus Disziplinen wie den Ernährungswissenschaften, der Medizin oder der Anthropologie auf diese Weise einen direkten Einblick in die Forschungs- und Interventionsmöglichkeiten im Bereich der Ernährung in einem Land des globalen Südens mit seinen ganz eigenen Ernährungsproblemen und soziokulturellen Hintergrund. Die Hildegard-Grunow-Stiftung fördert diese Projekte finanziell. Einen Einblick in diese Forschungstätigkeiten erhalten Sie hier:

2021

Leider ließen die pandemiebedingten Auswirkungen auch im Jahr 2021 die Mitarbeit internationaler Studenten und Studentinnen nicht zu. Erfreulicherweise konnte CeSSIAM, trotz schwieriger Gegebenheiten, eine einheimische Studentin bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeit unterstützen.

Daniela Massiel Miranda Velásquez stammt aus Guatemala und studiert Ernährungswissenschaften an der Universität Rafael Landivar in Quetzaltenango. Sie widmete sich einem Projekt, das sich mit den kulturellen Aspekten von mütterlichen Ernährungspraktiken während des Stillens befasste. Dabei wurden die Ergebnisse dreier ethnischer Gruppen Ost-Guatemalas gegenübergestellt. Ihr Abschlussbericht steht hier zur Verfügung: Abschlussbericht – Daniela Massiel Miranda Velásquez

2020

Einschränkungen durch die Corona-Pandemie verhinderten im Jahr 2020 die Teilnahme internationaler Studenten und Studentinnen an CeSSIAM-Forschungsprojekten. Unter Berücksichtigung der äußerst schwierigen Umstände gelang es dem CeSSIAM-Team zwei guatemaltekischer Studenten bei der Erstellung ihrer Abschlussarbeiten zu assistieren.

Daniela María Tánchez Sandoval studiert Ernährungswissenschaften an der Universität Rafael Landivar in Quetzaltenango. Ihre Projektarbeit bei CeSSIAM befasste sich mit körperlichem Wachstum, anthropometrischen Maßen und Skelettproportionen verschiedener Populationen im westlichen Hochland Guatemalas. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – Daniela María Tánchez Sandovalra

 

José Alfonso Castillo Miranda absolviert sein Studium der Ernährungswissenschaften ebenfalls an der Universität Rafael Landivar. Seine Forschungsarbeit in Guatemala konzentrierte sich auf den Konsum von zuckergesüßten Getränken bei Kindern im Schulalter aus der ländlichen Region Quetzaltenangos. Den Abschlussbericht seiner Projektarbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – José Alfonso Castillo Miranda

 

2019

Grace Robbins, Kayla Hui und Eileen María Fabián Rivera: Dieses Studentinnen-Team präsentierte verknüpfte Methoden und kollektive Schlussfolgerungen aus einer vielschichtigen Forschungsaktivität an der karibischen Küste Guatemalas, die die Laktationsbiologie, die Zusammensetzung der Muttermilch, die Körperzusammensetzung sowie die Hydratation und die Rolle von Fisch und Meeresfrüchten in der lokalen Ernährung umfasst. Ihren Abschlussbericht finden Sie hier: Abschlussbericht – Grace Robbins, Kayla Hui, Eileen M. F. Rivera

Eileen María Fabián Rivera absolvierte 2018 ihr Ernährungsstudium an der Universidad de San Carlos. Seitdem nahm sie, zusammen mit anderen Austauschstudenten, an CeSSIAM Feldstudien teil. Unter anderem beschäftigte sie sich mit dem Fischkonsum in den Haushalten am Atitlán-Binnensee. Auch in diesem Jahr wandte sie sich einer ähnlichen Untersuchung in einer Küstenregion mit drei ethnischen Gruppierungen zu. Diese teilen das gleiche Ökosystem. Hier ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Eileen M. F. Rivera

Grace Robbins ist angehende Public Health Masterstudentin an der Boston University, School of Public Health. Ihr Bachelorstudium absolvierte sie an der Cornell University in Ithaca, New York. Sie nahm an anthropometrischen Messungen teil und befasste sich zudem mit bioelektrischen Impedanzstudien, die an 41 stillenden Frauen aus drei ethnischen Gruppen im Küstenort Livingston in der Provinz Izabal durchgeführt wurden. Weitere Details zu ihrer Arbeit finden Sie in ihrem Abschlussbericht: Abschlussbericht – Grace Robbins

Kayla Hui aus Chicago, Illinois, USA, legte ihr Bachelorstudium an der University of Wisconsin in Madison ab. Ihre Projektarbeit bei CeSSiAM basierte auf Daten von 12 Transkripten, die sich aus insgesamt 50 Interviews mit Frauen aus verschiedenen ethnischen Gruppierungen ergaben (in diesem Fall 6 Garifuna-Frauen und 6 Q’eqchi-Frauen). Besonderes Augenmerk lag hierbei auf den mütterlichen Nahrungsbedarf und die Ernährung und Pflege von Säuglingen im Küstenort Livingston. Hier ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Kayla Hui

Hannah Young besuchte die University of Wisconsin und ist angehende Public Health und Medical Doctor Masterstudentin an der Tufts University School of Medicine in Boston, USA. Sie untersuchte mithilfe eines Feldtestkits pathogene Bakterien im Wasser sowie den Zusammenhang von Bauernhoftieren mit der Wasserkontamination in Haushalten von La Esperanza, Quetzaltenango. Hier ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Hannah Young und ihr Poster (Einreichung – Tufts Univ. School of Medicine): Poster – H. Young

Abi Anima kommt aus Utah, USA. Sie studiert an der Cornell University in Ithaca, New York und befasst sich dort im Ilana Brito Labor in der Abteilung für Biomedizinische Technik mit der Untersuchung des fäkalen Mikrobioms. Zudem steuert sie ein Kooperationsprojekt zwischen Cornell und CeSSIAM, das sich mit den Auswirkungen von oraler Eisensupplementierung auf die fäkale Mikrobiota (in gesunden medizinischen Standards) in Quetzaltenango befasst. Hier ist ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Abi Anima

Yolitzín Hernández ist mexikanische Staatsbürgerin und stammt aus Querétaro City. Sie verfügt über einen Master of Science Abschluss in Ernährungwissenschaften und befasste sich mit den Auswirkungen der Ernährungsselektion für übergewichtige Kinder auf ihre Körpermasse und ihr Essverhalten an der naturwissenschaftl. Fakultät der Universität Querétaro in Mexiko. Als Mitarbeiterin bei CeSSIAM in Quetzaltenango beteiligte sie sich an einer Vielzahl von Projekten z.B. an der Durchführung der fäkalen Mikrobiomstudie und der qualitativen Forschung aus Archivdaten. Hier ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Yolitzín Hernández

Lisanne Bergsma ist Masterstudentin für Ernährung und Gesundheit an der Universität Wageningen (WUR) in den Niederlanden. Sie verglich 40 stillende Frauen an der tropischen Karibikküste (Jahrestemperatur 26 Grad) mit 40 stillenden Frauen in Quetzaltenango (Jahrestemperatur 14 Grad) mit Indikatoren für Hydratation, darunter Urinfarbe, Urinspezifisches Gewicht, Urinosmolalität und TBW- und ECW-Variablen von BIA. Für jede der vier Variablen war die Hypohydrierung in den Tropen häufiger als im Hochland. Hier ist ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Lisanne Bergsma und ihre Masterarbeit: MSc thesis – Lisanne Bergsma

Rubeen Guardado aus San Diego, Kalifornien, USA ist mexikanischer, salvadorianischer Abstammung und angehender Public Health Masterstudent an der Tufts University School of Medicine in Boston. In seinem Feldprojekt im Hochland von Sololá befasste er sich mit Anthropometrie- und Fotobildern von Männern über 59 Jahren. Bereits im Jahr 2017 wurden Bilder dieser Art von Frauen im selben Alter ausgewertet. Der Einsatz eines bioelektrischen Impedanz-Analysegerätes (RJL Systems QUANTUM V) erbrachte neuartige Erkenntnisse über die Körpersymmetrie und Muskeldichte in den Gliedmaßen, siehe: Abschlussbericht – R. Guardado und Einreichung Tufts Univ. School of Medicine: R. Guardado – Präsentation

Eva Gfesser studiert an der Martin-Luther-Universität in Halle, Deutschland. Sie absolvierte zwei deutschlandweite Kohortenstudien. Die erste beschäftigte sich mit Ursachen chronischer Krankheiten, die zweite mit einer integrierten Forschung und Behandlung von Adipositaserkrankungen. Sie nahm an folgenden CeSSIAM-Projekten teil: 1) Fettlösliche Nährstoffe in der Muttermilch an der Karibikküste Guatemalas, 2) Verhältnis von Omega-3-Fettsäuren und Häufigkeit des Konsums von Fischen und Meeresfrüchten, 3) Exposition gegenüber persistenten Pestiziden und toxischen Metallen über die Muttermilch bei Neugeborenen am Atitlán-See, siehe: Abschlussbericht – Eva Gfesser

2018

Eileen María Fabián Rivera stammt aus Guatemala und studierte Ernährungswissenschaften an der Universidad de San Carlos in Guatemala bevor sie sich CeSSIAM-Projekten widmete. Das Ziel eines Projektes bestand darin, das Längenwachstum der oberen Extremitäten, bei Probanden bei eingeschränktem Wachstum der unteren Extremitäten, zu bestimmen. Der Schwerpunkt lag 1.) auf der Beschreibung des Ernährungs- und Wachstumsstatus in den beteiligten Gemeinden und 2.) auf der Reproduzierbarkeit und Verlässlichkeit anatomischer Daten bei Auswertung einschlägiger Fo­to­gra­fien, siehe Abschlussbericht – Eileen Rivera I & Abschlussbericht – Eileen Rivera II

Jifan Wang ist gebürtige Chinesin und absolvierte den Masterstudiengang Master Public Health und Master of Science an der Tufts Universität in Boston, USA. Sie gehörte zu drei Studentinnen des Dachprojektes, die das Ausmaß des longitudinalen Wachstums der oberen Extremitäten, bei Probanden mit verzögertem Wachstum der unteren Extremitäten, ausgewertet haben. Der Schwerpunkt ihres Projektes lag auf der Auswertung der Beiträge von Rumpf und Beinen zur gesamten Körpergröße, wie sie sich bei der fotografischen Auswertung ergaben. Außerdem machte sie erste Berechnungen, inwieweit sich die Werte in den unterschiedlichen Bevölkerungs- und Altersgruppen von einem theoretischen 100%-Wert abhoben, siehe Abschlussbericht – Jifan Wang

Nicole Stephan studiert Molekulare Neurobiologie und Global Health an der Universität von Wisconsin, USA. Als eine der drei Studentinnen des oben genannten Dachprojektes, beschäftigte sie sich speziell mit dem Einfluss einer neuen fotografischen Ausrichtung, nämlich der frontalen Ausrichtung, also in a.p.-Richtung und die Projektion des Unterarms unterhalb des Beckenkammes (iliakaler Oberrand), im Verhältnis zur Höhe des gesamten Bildes, als zusätzliche Hilfe zur Abschätzung des Längenwachstums der Arme. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – Nicole Stephan

Amelia Givan besucht die West Lafayette High School in Indiana, USA und nimmt außerdem an weiterführenden Kursen an der Purdue Universität teil. Für ihren Aufenthalt in Guatemala erhielt sie ein Stipendium der World Food Prize Foundation in Des Moines, Iowa und der Hormel Foods Corporation of Austin, MN, USA. Bei CeSSIAM war sie an folgenden Projekten beteiligt: 1.) Studien zum Geschmack und Vorliebe für heiße und kalte Cremesuppen, Smoothies auf Milchbasis (mit und ohne Molkekonzentrate) als diätetische Proteinkomponente 2.) Vergleich der geschätzten Länge des Rumpfes von Männern, bestimmt durch die Standardmethoden der Sitzhöhenbestimmung, mit denen der neuen sagittalen fotografischen Methode. Hier ihr Abschlussbericht: Abschlussbericht – Amelia Givan

Pleun van Iersel ist Holländerin und studiert an der Universität in Wageningen (WUR) in den Niederlanden. Sie hat ihr dreijähriges Studium der Ernährungswissenschaften bereits abgeschlossen und nutzte ihr Überbrückungsjahr, um an einer Serie von CeSSIAM-Feldprojekten in Antigua und Quetzaltenango mitzuwirken und umfangreiche Archivdaten auszuwerten. Im Anschluss an ihre Zeit in Guatemala beginnt sie das Studium Master of Science (MSc) in Human Nutrition in Wageningen. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – Pleun van Iersel

Olga López-Torres ist Associate Professor an der Polytechnischen Universität Madrid, wo sie unterrichtet und sich an Forschungsprojekten des „Department of Health and Human Performance“ beteiligt. Ihre Forschungsarbeit in Guatemala konzentrierte sich auf den Fettgehalt in der Muttermilch von Müttern aus fünf verschiedenen Dörfern aus der Uferregion des Lake Atitlan in Gauatemala. Diese Brustmilchproben (getrocknet auf Filterpapier) dienten zur Erstellung eines Fettsäureprofils, insbesondere für Omega-3 Fettsäuren, DHA. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – Olga López-Torres

Jifan Wang, Nicole Stephan und Eileen María Fabián Rivera präsentierten zusammen die Ergebnisse ihrer Untersuchung mit den Standardmethoden der Anthropologie, im Vergleich zur photographischen Anthropologie, an Kindern im Vorschulalter in einem gemeinsamen Seminar. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht – Jifan Wang – Nicole Stephan – Eileen Rivera

 

2017

Im Jahr 2017 nahmen zehn Studenten und Studentinnen aus den USA und den Niederlanden an CeSSIAM-Projekten teil. Unter anderem arbeiteten sie mit dem neu erworbenen SECA Instrument, um den Hydratationsstatus sowie die Fett- und Flüssigkeitsmenge- und verteilung bei Frauen aus Guatemala im Verlauf der Schwangerschaft zu ermitteln.

Heike Rolker studierte Ernährungswissenschaften an der Universiät in Wageningen, Niederlande und beginnt jetzt das Masterstudium „Ernährung für globale Gesundheit“ an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Bereits 2015 wurde sie bei CeSSIAM mit mehreren Projekten betraut. Dieses Jahr beschäftigte sie sich mit der Messung anthropometrischer Parameter, wie z.B. der Körpergröße von Neugeborenen anhand von Fotos sowie mit Brustmilchproben (getrocknet auf Filterpapier) zur Erstellung eines Fettsäureprofils, insbesondere für Omega-3 Fettsäuren, DHA. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht von Heike Rolker

 

Alyssa Dougherty besucht die Iowa State University, USA und studiert dort Ernährungswissenschaften. Sie befasste sich mit folgenden Projektarbeiten: 1) dem Potenzial von mit Molkeneiweiß angereicherten Cremesuppen für die Ernährung stillender Frauen in Guatemala 2) Auswahl von Methoden für eine präzise und praktikabele Längenmessung der oberen Extremitäten 3) Berechnung des Affenindex bei Schulkindern. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht von Alyssa Dougherty

 

Chinonso Nduaguba ist Medizinstudent an der Tufts University School of Medicine (TUSM) in Boston, USA. Seine Projektarbeit bestand aus anthropometrischen Messungen von Körpergröße und Körperabschnitten bei Kindern und Jugendlichen. Verglichen wurden die Messungen von afrikanischen und karibischen Probanden, die in der Küstenregion von Livingston leben, mit Probanden, die erst kürzlich dorthin immigriert waren. Seinen Abschlussbericht finden Sie hier: Abschlussbericht von Chinonso Nduaguba sowie sein Poster, welches er an der Tufts University School of Medicine einreichte Tufts summer-student research fair competition

 

Marlou-Floor Kenkhuis kommt aus den Niederlanden und studiert an der Universität Wageningen. Ihre Projektarbeit in Naualá, Guatemala befasste sich mit dem Einfluss von Körperzusammensetzung und Minderwuchs (Stunting) bei Schwangeren in der Altersgruppe 35 Jahre und älter sowie mit dem Verhalten von Osmolarität des Urins und der Fettzusammensetzung in der Muttermilch. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht von Marlou-Floor Kenkhuis

 

Isabelle Gallagher studiert Neurobiologie und Global Health an der Universität in Wisconsin, USA. Sie setzte sich in Guatemala mit der Bestimmung der Osmolarität von Muttermilch und dem Hydrationsstatus stillender Mütter auseinander. Außerdem bestimmte sie den Omega-3 Fettgehalt in der Milch von Müttern unterschiedlicher sozialer Herkunft. Ein weiteres Projekt unter dem Namen „2 liter challenge“ beschäftigte sich mit dem zeitlichen Verlauf der Verteilung von oral zugeführtem Wasser im Körper. Den Abschlussbericht ihrer Arbeit finden Sie hier: Abschlussbericht von Isabelle Gallagher

 

Ruija Niu ist Public Health Master Studentin an der Tufts University School of Medicine (TUSM) in Boston, USA. Im Rahmen ihrer Projektarbeit befasste sie sich mit folgenden Themen: 1) Nährstoffgehalt in der Muttermilch, Körperzusammensetzung und Hydrationsstatus bei Müttern aus Xela zu unterschiedlichen Zeitpunkten nach der Geburt 2) Omega-3 Fettgehalt in der Muttermilch von Müttern unterschiedlicher geografischer Herkunft Guatemalas 3) „2 liter challenge“ (SECA BIA sensitivity test) – zum zeitlichen Verlauf der Verteilung von oral zugeführtem Wasser im Körper. Ihren Abschlussbericht finden Sie hier: Abschlussbericht von Ruijia Niu

 

Vruj Patel studiert an der Cornell University in Ithaca, New York, USA. Er gehört der „Mehta Research Group“ an, die sich mit dem Zusammenspiel von Ernährung, Diabetes und Tuberkulose auseinandersetzt und von Prof. Saurabh Metha (Gewinner des 4. Rainer Gross Preises) geleitet wird.

Benjamin Chomitz besucht die „University of Vermont“ in Burlington, USA. Bereits 2013 nahm er an verschiedenen CeSSIAM Projekten teil.

 

Vruj und Benjamin befaßten sich mit der Bestimmung anthropometrischer Parameter, wie z.B. der Körpergröße von Neugeborenen anhand von Fotos und verglichen diese mit konventionellen, standardisierten Messverfahren, wie z.B. dem Infantometer. Zudem bestimmten sie die Körperzusammensetzung und den Hydrationsstatus von einheimischen Männern mit dem SECA mBCA 525 System. Ihren Abschlussbericht finden Sie hier: Abschlussbericht von Vruj Patel & Benjamin Chomitz

 

Kelly Siverhus studiert an der „University of Wisconsin“, USA, mit dem Schwerpunkt Diätetik. Maaike Visser kommt aus den Niederlanden und studiert an der Universität Wageningen Ernährungswissenschaften. Sie absolviert ihr Überbrückungsjahr in Guatemala, um anschließend den „Master of Science“ abschließen zu können. Den Abschlussbericht von Kelly und Maaike finden sie hier: Abschlussbericht – Kelly Siverhus and Maaike Visser

2016

Im Jahr 2016 waren folgende internationale Studenten in Guatemala, um an CeSSIAM-Projekten mitzuarbeiten:

Kimberly Shiu studiert Public Health an der Boston University, USA. Ihre Projekte bei CeSSIAM waren zum einen die Erfassung von Haus- und Nutztieren und zum anderen anthropometrische Messungen anhand von Fotos; hier ihr Abschlussbericht.

Windy Mulia Liem ist Masterstudentin der „Nutritional Physiology and Health Status“ an der Universität Wageningen, Niederlande und war während ihres 4-monatigen Aufenthaltes bei CeSSIAM mit Nackenumfangsmessungen betraut. Ihre Tätigkeiten hat sie in diesem Bericht zusammengefasst.

Mallika Gopal, Studentin an der Boston University School of Medicine, USA, befasste sich mit der Körperzusammensetzung und Stunting bei Frauen in Quetzaltenango.

Sandi Chen studiert seit 2014 Medizin an der University of New England, USA. Bei CeSSIAM forschte sie zum Thema Aflatoxin in Brustmilch sowie zum Thema Mais in der Kultur der Mam-Maya.

Alana Platte besucht das College in Iowa und erhielt für den Aufenthalt in Guatemala ein Stipendium der World Food Prize Foundation in Des Moines, Iowa, USA. Sie beschäftigte sich mit anthropometrischen Umfangsmessungen, begleitete die Arbeit der Firma Hormel und den Einsatz von INCAPARINA. Hier ihr Abschluss– und Sommerbericht.

Andrew Wuu studiert im dritten Jahr Medizin an der University of New England, College of Osteopathic Medicine, und hat bereits einen Bachelor of Arts in Molecular Cellular and Developmental Biology der University of Colorado in Boulder, USA. Anbei seine Abschlusspräsentation zum Thema Aflatoxine in Mais.

2015

Im Laufe des Jahres 2015 arbeiteten 16 Studenten entweder an der Sammlung oder der Analyse von Daten aus CeSSIAM-Projekten. 14 Studenten hielten sich dazu in Guatemala auf, zwei in Montreal, Kanada. Drei waren guatemaltekische Studenten zur Zeit an der Universidad Rafael Landivar, Guatemala bzw. der Louisiana State University (USA) und der Universidad de Granada (Spanien). Acht Studenten waren PhD oder MSc Kandidaten, fünf in MD oder MPH-Programmen, zwei in Bachelor-Programmen und eine war High-School-Abgängerin. Die internationalen Studenten kamen von der Tufts University School of Medicine (6); der McGill University in Kanada (3); von der Wagenigen University in den Niederlanden (2); der University of California, Davis (1) und von der Kellogg High School, Newton, IA (1).

Vier Studenten, die mit dem CeSSIAM zusammengearbeitet hatten, wurde 2015 der Doktortitel verliehen. Dies waren Maria Jose Soto-Mendez (Universidad de Granada) und Anne-Marie Chomat und Hilary Wren (McGill University).  Gabriela Montenegro-Bethancourt arbeitete bis 2012 bei CeSSIAM, bis sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ihr Studium an der Universität Bonn und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund bekam. Sie erhielt ihren Doktortitel im November 2015. Sie kehrte nach Guatemala zurück, um neben ihrer Hauptanstellung an der Universidad Rafael Landivar, weiterhin wissenschaftliche Kontakte mit CeSSIAM zu pflegen.

Heike Rolker, deutsche Ernährungswissenschaftlerin, die zurzeit in Wageningen, Niederlande, studiert, hielt sich für 8 Wochen am CeSSIAM auf. Sie war dabei mit mehreren Projekten und statistischen Auswertungen betraut, unter anderem in einem Projekt zur Bestimmung der Osmolalität von Muttermilch und dem Hydrationsstatus stillender Mütter. Präsentation ihrer Ergebnisse

Jenny McManus und Brian Engle sind Medizinstudenten aus den USA und haben im Rahmen ihres Sommerstudentenprogramms in Guatemala anthropometrische Messungen bei älteren Menschen durchgeführt. Besonderes Augenmerk lag hierbei auf der Messung des Hüftumfangs und der Häufigkeit von Minderwuchs (Stunting) in dieser Altersgruppe. Rücksicht nehmend auf kulturelle Sensibilitäten untersuchte Jenny die weiblichen Probanden, während Brian die Messungen bei den Männern übernahm. Präsentation ihrer Studie

Reeve Bright. Public Health Master-Student an der Tufts University School of Medicine (TUSM) in Boston, USA. Er untersucht in einer von CeSSIAM organisierten Feldstudie in Quetzaltenango den Einfluss von Flüssigkeitsaufnahme stillender Mütter auf die Osmolalität ihrer Brustmilch. Erste Untersuchungen ergaben, dass die untersuchten stillenden Mütter aus dem ländlichen Raum Guatemalas bei weitem zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen.  Kulturell verankerte Glaubenssätze beeinträchtigen das Trinkverhalten der Frauen. Public Health-Maßnahmen scheinen notwendig, um den Hydrations-Status stillender Frauen im ländlichen Raum Guatemalas zu erhöhen. Präsentation erster Ergebnisse

Anna Barr hielt sich für 8 Wochen bei CeSSIAM auf und war an mehreren Projekten beteiligt. Blog-Beitrag zu ihrem Aufenthalt in Guatemala

Adriana Gaitán, guatemaltekische Doktorandin an der School of Nutrition and Food Sciences, Louisiana State University, USA, nahm für mehrere Wochen an einer Feldstudie des CeSSIAM in Guatemala teil, um ihre Forschung zu menschlicher Brustmilch zu vervollständigen. Die Hildegard Grunow Stiftung übernahm ihre Reisekosten und kam für ihren Unterhalt während ihres Aufenthalts in Guatemala auf. Präsentation ihrer Studie: Breast milk micronutrient project

Joni Beintema, Studentin der Gesundheitswissenschaften mit Hauptfach Ernährung und Gesundheit an der Vrije Universiteit Amsterdam, beteiligt sich an einer Studie, in der die Möglichkeiten zur Messung der Körpergröße von Kindern, mithilfe von Fotos erforscht werden.

Joni arbeitete während ihres 4-monatigen Aufenthalts zunächst in Solola, dann in Quetzaltenango. Anbei Jonis bebilderter Bericht zu ihren ersten Eindrücken: CeSSIAM Interim report on training and orientation

 

2014

Lydia Kim studierte Medizin und Public Health an der Tufts University School of Medicine (TUSM) in Boston. Sie kam zu CeSSIAM, um sowohl im klinischen als auch im Forschungsbereich Erfahrungen zu sammeln. Dabei arbeitete sie mit einer einheimischen Neonatologin in der Geburtshilfe und Neugeborenenversorgung an einem Provinzkrankenhaus zusammen. Zum anderen bereitete sie die anthropometrischen Messungen an Kleinkindern und Müttern für das Xela-Baby-Projekt vor und übersetzte die Speisepläne der Kindertagesbetreuung des „Secretariat of the Beneficent Works of the First Lady (SOSEP)“ ins Englische, um die Nährwert-Gehalte der Speisen zu bestimmen. Dr. Odilia Bermúdez, Associate Professor an der Fakultät für Präventivmedizin und Public Health an der TUSM, hat Frau Kim den Aufenthalt vermittelt und übernahm einen Teil ihrer Betreuung.

Ilse van Beusekom ist Absolventin des Master-Studiengangs „Ernährung und Infektion“ am Institut für Gesundheit und Pflege der Vreije Universiteit Amsterdam (VU). Sie war Teil eines Kontingents von vier Studentinnen der VU mit gleichem Studienschwerpunkt, die von Dr. Colleen Doak, der dortigen Associate Professorin für den Bereich Ernährung, betreut wurden. Frau Beusekom war Mitglied des Anthropometrie-Teams für das Xela-Baby-Projekt und klassifizierte gemäß der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Diätformen der bis zu 6-Monate-alten Säuglinge als „ausschließlich mit Muttermilch ernährt“, „überwiegend mit Muttermilch ernährt“ oder „gemischte Kost“.

Marieke Reurings ist die zweite Master-Studentin im VU-Quartett, die ebenso Mitglied des Anthropometrie-Teams war und im Rahmen des Xela-Baby-Projektes bestimmende Faktoren für extremen Minderwuchs (stunting) bei Kleinkindern untersuchte.

Robine van der Starre ist die dritte Master-Studentin im VU-Quartett, die ebenso Mitglied des Anthropometrie-Teams war und im Rahmen des Xela-Baby-Projektes Daten zur Rolle von Flüssigkeiten (aguitas) und deren Einfluss auf die Krankheitsgeschichten von Kleinkindern erhob.

Leonie Peters ist schließlich die vierte Master-Studentin im VU-Quartett, die die Schlüsselinformationen liefernden, anthropologischen Studien zu koordinieren half. Diese Datenerhebung zu den Erfahrungen mit der frühen Kleinkindfütterung hatte den Schwerpunkt auf dem Einfluss von „aguitas“ auf die Hydration.

Juliana Casimiro de Almeida ist Master-Studentin der Ernährungswissenschaft am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München und wurde von dort durch Prof. Dr. Klaus Schümann betreut.  In ihrem Projekt untersuchte sie die Validität der nicht-invasiven Hämoglobinwert-Messung bei adulten Versuchspersonen aus dem ländlichen Raum. Sie verwendete hierzu zwei kommerziell erhältliche Geräte aus Israel bzw. Deutschland. Der Goldstandard war hierbei der aus einer entsprechenden Blutprobe durch eine labortechnische Referenzmethode ermittelte Wert.

Linda Oyesiku ist im Masterstudiengang Public Health an der Boston University School of Public Health eingeschrieben und wurde von Prof. Davidson Hamer vom Programm “Globale Gesundheit” an das CeSSIAM vermittelt. Sie war Mitglied des Anthropometrie-Teams und untersuchte im Rahmen der Xela-Baby-Studie die Körperzusammensetzung und die Body Mass-Klassifizierung im Verhältnis zur Stilldauer der Mütter sowie die Assoziation zwischen Übergewicht der Mütter und Verzögerungen im Längenwachstum der Kinder. Darüberhinaus nahm sie an dem Projekt zur nicht-invasiven Hämoglobinwert-Bestimmung und dem Vergleich zum Standardmessverfahren in Blut teil.

Natasha Irving studiert Medizin und Public Health an der Temple University School of Medicine und kam durch die Vermittlung von Dr. Bermudez zum CeSSIAM.  Auch sie war Mitglied im Xela-Baby-Anthropometrie-Team und analysierte die Zusammensetzung der Beikost und der rituell verabreichten Flüssigkeiten (aguitas), die den Kleinkindern zwischen ihrem 1. und 6. Lebensmonat verabreicht wurden.

Janiece Alvey hat ihr Studium der Anthropologie an der University of California in Los Angeles abgeschlossen. Sie war Teil des Xela-Baby-Anthropometrie-Teams und für die Eingabe, Kodierung und Analyse der Daten zur Nährstoffaufnahme durch Milch und Milchprodukte, außer Brustmilch, und Getränke während der ersten 6 Lebensmonate zuständig.

Oscar Padilla, kam am Ende seines Master-Studiums der Neurobiologie an der TUSM zu CeSSIAM. Auch er war Teil des Xela-Baby-Anthropometrie-Teams. Darüberhinaus arbeitete er mit Rosario García im Rahmen des Projektes, das kulturelle Hintergründe und Entscheidungsprozesse bei der Säuglings- und Kleinkindernährung in Quetzaltenango erforscht. Hier analysierte und interpretierte er die auf Band aufgenommenen Interviews.

Anne-Marie Chomat, Ärztin mit einem Master in Public Health, promoviert im Bereich Parasitologie am Institute of Pathology and School of Environmental Sciences an der McGill University in Montreal, Kanada, betreut von Associate Professor Marilyn E. Scott. Frau Chomat hielt sich bereits in den Jahren zuvor 3 Mal im Rahmen ihres vorangegangenen Studiums im Bereich Public Health und Infektologie in Guatemala auf. Ihre Dissertation befasst sich mit den Auswirkungen von mütterlichem Stress auf die Morbidität, das Stillverhalten und das Wachstum der Säuglinge. Eine sechswöchige Pilotphase diente ihr zur Verfeinerung und Prüfung der zum Einsatz kommenden Interviews und Fragebögen, deren Handhabung und den diagnostischen Nutzen physischer und im Labor ermittelter Variablen.

Hilary Wren promoviert im Bereich Ernährung an der School of Nutrition and Dietetics des MacDonald College an der McGill University in Montreal, Kanada, wurde von der Associate Professor Kristine Koski betreut. Frau Wren leitete die Bereiche Laktationsbiologie, Ernährungsstatus und Nahrungsmittelaufnahme in der Pilot-Feldstudie im Sommer 2011.

Joseé Methot ist Studentin des Master-Studiengangs “Environmental studies” an der School of Environmental Sciences, McGill University, Montreal, Kanada. Betreuerin ihrer Masterarbeit ist Dr. Scott.  Ihr Projekt analysiert die Wechselwirkungen zwischen der Subsistenz-Landwirtschaft und dem Gemüseanbau (Broccoli) für den Export in einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb am Fuße der Sierra Madre in Baja Verapaz.

Lauren Burgunder ist Anwärterin für den Master in Public Health an der TUSM unter der Supervision von Associate Professor Janet Forrester.  In ihrem Projekt in Guatemalas Trocken-Region in der Provinz El Progreso erfasste sie bestehende Trinkwasserquellen und Entsorgungsmöglichkeiten für menschliche Exkremente in ländlichen Haushalten und eruierte deren Einstellungen gegenüber der Wasserreinigung durch Exposition mit solarer UV-Strahlung und der Abfallbeseitigung im Urin ableitenden Toiletten.

 

2013

Die Holländerin Ilse van Beukesom nahm am Infektions- und Ernährungsprogramm der Vrije Universiteit (VU) teil und absolvierte ihr dafür benötigtes internationales Praktikum im Rahmen des Xela-Baby-Projekts zum Thema „exklusive Stilldauer“.

Leonie Peters nahm ebenso am Infektions- und Ernährungsprogramm der Vrije Universiteit (VU) teil und absolvierte ihr dafür benötigtes internationales Praktikum im Rahmen des Xela-Baby-Projekts zum Thema Flüssigkeitsaufnahme (agüitas) in der frühen Kindheit.

Auch Robine van der Starre absolvierte ihr Pflichtpraktikum im Rahmen des Infektions- und Ernährungsprogramms der Vrije Universiteit (VU) beim Xela-Baby-Projekt und beschäftigte sich mit dem Zusammenhang von frühem agüitas-Verzehr und dem späteren Wachstum.

Marieke Reurings nahm ebenso am Infektions- und Ernährungsprogramm der Vrije Universiteit (VU) teil und beschäftigte sich in ihrem dafür benötigten internationalen Praktikum beim Xela-Baby Projekt mit dem Thema der Interaktion zwischen Morbidität im Säuglings- bzw. Kleinkindalter und dem späteren Wachstum bzw. Stunting-Risiko.

Linda Oyesiku ist nigerianisch-amerikanische Staatsangehörige und Master-Studentin an der Boston University School of Public Health. Sie führte im Rahmen ihres Praxisaufenthalts beim Xela-Baby-Projekt anthropometrische Messungen und Datenanalysen durch und war an der Validierung der Studie zur nicht-invasiven Messung von Hemoglobin-Werten beteiligt.

Die jamaikanisch-amerikanische Studentin Natasha Irving strebt an der Tufts Medical School gleichzeitig einen Masterabschluss in Public Health und einen Abschluss in Medizin an. Sie beschäftigte sich in ihrem internationalen Praktikum beim Xela-Baby-Projekt vor allem mit Anthropologie.

Juliana Casamiro de Almeida ist eine brasilianische Master-Studentin an der Technischen Universität München im Studiengang „Nutrition and Biomedicine“. Sie führte für ihre Master-Arbeit eine Studie zur Validität von Hämoglobin-Werten, die mit zwei nicht-invasiven Lichtsonden-Apparaten gemessen wurden, durch.

Die US-amerikanische Anthropologin Jeniece Alvey engagierte sich als Volunteer beim Xela-Baby-Projekt.

Carolina Luzón, peruanische Master- Studentin an der Technischen Universität München für den Abschluss „Nutrition and Biomedicine“, führte für ihre Master-Arbeit eine Studie zur Test-Retest-Stabilität zweier digitaler Hämoglobin-Messgeräte mit Sensoren für Kinderhände durch.

Zsofia Zambo, kanadische Master-Studentin an der School of Dietetics and Human Nutrition des MacDonald Colleges der McGill University, nahm als Volunteer am Mam-Mamas-Projekt teil und bestimmte den Vitamin A-Gehalt in Haushaltszucker und Milchprodukten.

Die US-Amerikanerin Caitlin Crowley ist Anwärterin für den Master in “Nursing Clinical Practitioner” an der University of Illinois, Chicago. Sie engagierte sich als Sommer-Volunteer im Mam-Mamas-Projekt, um Erfahrungen in der klinischen Evaluation des Gesundheitszustandes von Frauen zu sammeln.

Die US-Amerikanerin Cindy Stoffel studiert an der University of Illinois at Chicago, um einen Masterabschluss in Geburtshilfe zu erlangen. Als Sommer-Volunteer nahm sie am Mam-Mamas-Projekt teil. Ihr Schwerpunkt lag dabei auf den Themen Schwangerschaft und Geburt in der untersuchten Kohorte.

Mariah Kincaid, US-amerikanische Medizin-Studentin und Kandidatin für einen Master in Public Health an der Tufts Medical School sammelte ihre internationalen Praktikumserfahrungen im Rahmen des Mam-Mamas-Projekts. Ihr Fokus lag auf der Gesundheitsberatung bei Infektionen und Parasitenbefall. Sie erhielt ein Reisestipendium der Infectious Disease Society of America und der American Society of Tropical Medicine and Hygiene.

Auch die US-Amerikanerin Olivia Russell ist zugleich Medizin-Studentin und Anwärterin für den Master in Public Health an der Tufts Medical School. Ihre internationalen Praktikumserfahrungen sammelte sie beim Mam-Mamas-Projekt mit dem Schwerpunkt auf dem Ernährungsverhalten der Mütter, d.h. sie beobachtete Nahrungsmittelpräverenzen und -Aversionen während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Christine Whang, US-amerikanische Master-Studentin der Medical Sciences an der Tufts Medical School, verwendete Daten aus dem Mam-Mamas-Projekt für ihre Masterarbeit zum Thema Vitamin A-Gehalt in humaner Milch. Dies beinhaltete die Erfassung der Unterschiede zwischen Milch, die mit der Milchpumpe bzw. manuell gewonnen wurde, und den Einfluss von Tiefkühlung auf den Vitamin A-Gehalt.

Die US-Amerikanerin Eleanor Platt engagierte sich im Rahmen ihres Diplom-Studiengangs Anthropology an der New York University im Mam-Mamas-Projekt.

Auch die Kanadierin Lucy Manchester, Medizinstudentin an der McGill University School of Medicine, nahm am Mam-Mamas-Projekt teil.