Hildegard Grunow

hildegard-grunowHildegard Grunow, geborene Brune, wurde am 15.07.1923 in Dortmund geboren, wuchs dort auch auf und machte ihr Abitur.

Als Medizinisch-Technische Assistentin arbeitete sie während des Krieges am Kaiser-Wilhelm-Institut, dem heutigen Max-Planck-Institut, an medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Fragen. Sie heiratete 1947 nach Hamburg, war Mutter von zwei Kindern aus der ersten Ehe; der Name Grunow stammt aus der zweiten Ehe.

Über ihre Kinder blieb sie der naturwissenschaftlich inspirierten Medizin und Ernährungswissenschaft ein Leben lang verbunden und vermachte einen Teil ihres Erbes diesem Zweck, woraus die Hildegard-Grunow-Stiftung entstand.

Prof. Dr. med. Klaus Schümann

klaus-schuemannKlaus Schümann, geb. 1947, wuchs in Hamburg auf und studierte von 1968 bis 1975 in Freiburg und Berlin Medizin.

Nach dem Doktorat 1976 machte er am IMD in Lausanne 1979 seinen MBA und bildete sich in der Zeit von 1976-1990 zum Arzt für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Pharmakologie und Toxikologie mit Fachkunde für Arbeitsmedizin fort.

Von 1982 bis 2003 arbeitete er am Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Ludwig-Maximilian-Universität München, wo er sich 1990 habilitierte. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die Kinetik von Eisen und anderen Spurenmetallen.

2003 habilitierte er sich an die Fakultät für Ernährungswissenschaft der Technischen Universität München um und ist hier neben der Lehre hauptsächlich mit Fragen der Ernährung in Entwicklungsländern beschäftigt.

Seit Gründung der Hildegard-Grunow-Stiftung im Jahr 2007 fungiert er als Geschäftsführer.

Simone Wallace

foto-simone-fuer-websiteSimone Wallace, geb. 1965, wuchs in Braunschweig auf und besuchte von 1982 bis 1985 die private Hotelfachschule Dr. Robert Eckert in Regensburg.

Ihre berufliche Laufbahn als Hotelkauffrau führte sie zu renommierten Hotels in Deutschland, London und New York City.

Dort erweiterte sie kontinuierlich ihr fachliches Wissen, sodass sie anschließend ein Business Center in der Maximilianstraße in München leitete und als Assistentin der Geschäftsleitung mehrere Unternehmen unterstützte.

Seit Oktober 2016 ist sie als Assistentin bei der Hildegard-Grunow-Stiftung tätig.

Dipl.oec.troph. Gabi Börries

portrait bearb 2Gabi Börries, geb. 1968, wuchs in Kelkheim auf und studierte von 1987 bis 1993 Oecotrophologie in Gießen.

Zu Forschungs- und Studienzwecken verbrachte sie 18 Monate am Instituto de Nutrición y Tecnología de los Alimentos in Santiago de Chile.

Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie von 1996 bis 1999 am GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit tätig. Von 2000 bis 2002 arbeitete sie am Lehrstuhl für Wirtschaftslehre des Haushalts an der Technischen Universität München und legte im Jahr 2008 das 1. Staatsexamen für das Lehramt an Beruflichen Schulen ab.

Heute ist sie Vorstandsmitglied des BerufsVerbandes Oecotrophologie (VDOE e.V.) und bei der Hildegard-Grunow-Stiftung für die Organisation des Rainer Gross Preises zuständig.